Die Verwandlung von Heiligen ist empirisch
Der Anspruch
Das Christentum hat in jeder Generation einen erkennbaren Typus von Menschen hervorgebracht - Franziskus, Teresa von Avila, Vinzenz von Paul, Maximilian Kolbe, Mutter Teresa - deren Leben sich nur schwer mit naturalistischen Argumenten erklären lässt.
Dies sind keine frommen Legenden. Es sind Menschen, deren Biografien dokumentiert sind, deren Heiligkeit unter extremem Druck getestet wurde und deren Wirkung auf ihre Umgebung transformierend war. Einen Baum erkennt man an seinen Früchten. Seltsame Früchte, die sich seit zweitausend Jahren wiederholen, sind Daten.
Heiligkeit ist der eigentliche Beweis für das Christentum.
Die Doktrin allein bekehrt nicht. Die Lehre plus ein Heiliger schon. Der Heilige ist die sichtbar gemachte Lehre - das verkörperte Argument, dass das Evangelium nicht nur auf dem Papier wahr ist.
Über neunzehn Jahrhunderte hinweg ist in jeder Kultur, die das Christentum erreicht hat, dieselbe Art von Mensch entstanden: gekennzeichnet durch freudige Selbsthingabe, Frieden im Leiden und eine erweiterte Fähigkeit, unattraktive Menschen zu lieben.
Diese Art von Menschen wird von anderen Ideologien nicht in annähernd der gleichen Dichte produziert. Diese Tatsache ist unangenehm, aber sie ist eine Tatsache.