Samstag, 17. März 2063

Samstag in der 2. Fastenwoche

III. Klasse Violett Fastenzeit
Kommemorationen
Hl. Patrick, Bischof und Bekenner
Stationskirche: St. Marcellinus und Petrus

Messproprium

Introitus (Ps 19:8) Allioli
Lex Dómini irreprehensíbilis, convértens ánimas: testimónium Dómini fidéle, sapiéntiam præstans párvulis.
Des Herrn Gesetz ist makellos, die Seelen umgestaltend; des Herrn Zeugnis ist verlässig und gibt Weisheit den Einfältigen.
Cœli enárrant glóriam Dei: et ópera mánuum ejus annúntiat firmaméntum.
Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und das Firmament verkündet seiner Hände Werke.
Lex Dómini irreprehensíbilis, convértens ánimas: testimónium Dómini fidéle, sapiéntiam præstans párvulis.
Kollekte
Da, quǽsumus, Dómine, nostris efféctum jejúniis salutárem: ut castigátio carnis assúmpta, ad nostrárum vegetatiónem tránseat animárum.
Epistel (1Mo 27:6-40) Allioli
Léctio libri Genesis
In diébus illis: Dixit Rebécca fílio suo Jacob: Audívi patrem tuum loquéntem cum Esau fratre tuo, et dicéntem ei: Affer mihi de venatióne tua, et fac cibos, ut cómedam et benedícam tibi coram Dómino, ántequam móriar. Nunc ergo, fili mi, acquiésce consíliis meis: et pergens ad gregem, affer mihi duos hædos óptimos, ut fáciam ex eis escas patri tuo, quibus libénter véscitur: quas cum intúleris et coméderit, benedícat tibi, priúsquam moriátur. Cui ille respóndit: Nosti, quod Esau, frater meus, homo pilósus sit, et ego lenis: si attrectáverit me pater meus et sénserit, tímeo, ne putet me sibi voluísse illúdere, et indúcam super me maledictiónem pro benedictióne. Ad quem mater: In me sit, ait, ista maledíctio, fili mi: tantum audi vocem meam, et pergens affer quæ dixi. Abiit, et áttulit, dedítque matri. Parávit illa cibos, sicut velle nóverat patrem illíus. Et véstibus Esau valde bonis, quas apud se habébat domi, índuit eum: pelliculásque hædórum circúmdedit mánibus, et colli nuda protéxit. Dedítque pulméntum, et panes, quos cóxerat, trádidit. Quibus illátis, dixit: Pater mi! At ille respóndit: Audio. Quis es tu, fili mi? Dixítque Jacob: Ego sum primogénitus tuus Esau: feci, sicut præcepísti mihi: surge, sede, et cómede de venatióne mea, ut benedícat mihi ánima tua. Rursúmque Isaac ad fílium suum: Quómodo, inquit, tam cito inveníre potuísti, fili mi? Qui respóndit: Volúntas Dei fuit, ut cito occúrreret mihi quod volébam. Dixítque Isaac: Accéde huc, ut tangam te, fili mi, et probem, utrum tu sis fílius meus Esau, an non. Accéssit ille ad patrem, et palpáto eo, dixit Isaac: Vox quidem vox Jacob est, sed manus manus sunt Esau. Et non cognóvit eum, quia pilósæ manus similitúdinem majóris exprésserant. Benedícens ergo illi, ait: Tu es fílius meus Esau? Respóndit: Ego sum. At ille: Affer mihi, inquit, cibos de venatióne tua, fili mi, ut benedícat tibi ánima mea. Quos cum oblátos comedísset, óbtulit ei étiam vinum. Quo hausto, dixit ad eum: Accéde ad me, et da mihi ósculum, fili mi. Accéssit, et osculátus est eum. Statímque ut sensit vestimentórum illíus fragrántiam, benedícens illi, ait: Ecce, odor fílii mei sicut odor agri pleni, cui benedíxit Dóminus. Det tibi Deus de rore cœli, et de pinguédine terræ abundántiam fruménti et vini. Et sérviant tibi pópuli, et adorent te tribus: esto dóminus fratrum tuórum, et incurvéntur ante te fílii matris tuæ. Qui male díxerit tibi, sit ille maledíctus: et qui benedíxerit tibi, benedictiónibus repleátur. Vix Isaac sermónem impléverat, et egrésso Jacob foras, venit Esau, coctósque de venatióne cibos íntulit patri, dicens: Surge, pater mi, et cómede de venatióne fílii tui, ut benedícat mihi ánima tua. Dixítque illi Isaac: Quis enim es tu? Qui respóndit: Ego sum fílius tuus primogénitus Esau. Expávit Isaac stupóre veheménti, et ultra quam credi potest, admírans, ait: Quis ígitur ille est, qui dudum captam venatiónem áttulit mihi, et comédi ex ómnibus, priúsquam tu veníres? Benedixíque ei, et erit benedíctus. Audítis Esau sermónibus patris, irrúgiit clamóre magno, et consternátus, ait: Bénedic étiam et mihi, pater mi. Qui ait: Venit germánus tuus fraudulénter, et accépit benedictiónem tuam. At ille subjunxit: Juste vocátum est nomen ejus Jacob: supplantávit enim me en áltera vice: primogénita mea ante tulit, et nunc secúndo surrípuit benedictiónem meam. Rursúmque ad patrem: Numquid non reservásti, ait, et mihi benedictiónem? Respóndit Isaac: Dóminum tuum illum constítui, et omnes fratres ejus servitúti illíus subjugávi: fruménto et vino stabilívi eum, et tibi post hæc, fili mi, ultra quid fáciam? Cui Esau: Num unam, inquit, tantum benedictiónem habes, pater? mihi quoque óbsecro ut benedícas. Cumque ejulátu magno fleret, motus Isaac, dixit ad eum: In pinguédine terræ, et in rore cœli désuper erit benedíctio tua.
sprach sie zu Jakob, ihrem Sohne: Ich habe gehört, wie dein Vater mit Esau, deinem Bruder, redete und ihm sagte: Bringe mir von deiner Jagdbeute und bereite mir Speisen, dass ich esse, so will ich dir meinen Segen geben vor dem Herrn, bevor ich sterbe. Nun also, mein Sohn, folge meinem Rate. Gehe zur Herde und hole mir zwei von den besten Ziegenböcken, dass ich deinem Vater davon ein Essen mache, wie er es gerne isst. Wenn du ihm dies hineinträgst und er isst, soll er dir seinen Segen geben, bevor er stirbt. Er aber antwortete ihr: Du weißt, Esau, mein Bruder, ist stark behaart, und ich bin glatt. Wenn mich nun mein Vater betastete und es merkte, so fürchte ich, wird er meinen, ich habe mit ihm Spott treiben wollen, und ich werde über mich Fluch bringen statt des Segens. Da sprach seine Mutter zu ihm: Auf mich komme dieser Fluch, mein Sohn! Höre nur auf meine Stimme; gehe und hole, was ich gesagt habe. Und er ging und holte, und gab es seiner Mutter; sie aber bereitete ein Essen, wie sie wusste, dass sein Vater es gern hatte. Hierauf zog sie ihm Esaus beste Kleider an, die sie im Hause bei sich hatte, und legte die Felle der Ziegenböcke um seine Hände, und bedeckte die Blöße des Halses. Alsdann übergab sie ihm das Gericht und die Brote, die sie gebacken hatte. Da trug er dies alles hinein und sprach: Mein Vater! Dieser aber antwortete: ich höre. Wer bist du, mein Sohn? Jakob sprach: Ich bin Esau, dein Erstgeborener; ich habe getan, wie du mir befohlen hast. So setze dich nun auf und iss von meinem Wildbret, damit mich deine Seele segne. Da sprach Isaak wiederum zu seinem Sohne: Wie hast du sobald etwas finden können, mein Sohn? Er antwortete: Es war Gottes Wille, dass mir bald begegnete, was ich wollte. Und Isaak sprach: Tritt näher zu mir her, mein Sohn, dass ich dich betasten kann, und mich überzeuge, ob du wirklich mein Sohn Esau bist, oder nicht. Da trat er zu seinem Vater hinzu, und Isaak betastete ihn und sprach: Die Stimme ist Jakobs Stimme, aber die Hände sind Esaus Hände. Und er erkannte ihn nicht, denn die haarigen Hände machten ihn dem älteren ähnlich. So segnete er ihn denn und sprach: Du bist mein Sohn Esau? Er antwortete: Ich bin es. Da sprach Isaak: So bringe mir das Essen von deiner Jagd her, mein Sohn! dass meine Seele dich segne. Da brachte er es ihm, und er aß; dann brachte er ihm auch Wein, und er trank. Hierauf sprach er zu ihm: Tritt her zu mir und küsse mich, mein Sohn! Da trat er hinzu und küsste ihn. Als nun Isaak den Wohlgeruch seiner Kleider roch, segnete er ihn alsbald und sprach: Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie der Geruch eines vollen Feldes, das der Herr gesegnet hat. Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von dem Fette der Erde, Getreide und Wein im Überfluss. Und es sollen dir Völker dienstbar sein und Stämme sich vor dir niederwerfen; du sollst Herr sein über deine Brüder, und die Söhne deiner Mutter sollen sich vor dir beugen. Wer dir flucht, sei verflucht, und wer dich segnet, erhalte die Fülle des Segens! Kaum hatte Isaak den Segen vollendet und Jakob war hinausgegangen, da kam Esau. und brachte seinem Vater die Speise, welche er von seinem Wildbret bereitet hatte, und sprach: Stehe auf, mein Vater! Und iss von dem Wildbret deines Sohnes, auf dass deine Seele mich segne. Isaak sprach zu ihm: Wer bist du denn? Er antwortete: Ich bin dein erstgeborener Sohn Esau. Da erschrak Isaak über die Maßen, und unbeschreiblich verwundert sprach er: Wer ist denn also der, der vordem ein Wild erjagt und mir gebracht hat, und ich aß von allem, ehe du kamst? Ich habe ihm meinen Segen gegeben, und er wird gesegnet bleiben! Als Esau diese Worte seines Vaters hörte, schrie er überlaut auf und rief tiefbetrübt: Segne auch mich, mein Vater! Er aber sprach: Dein Bruder ist listigerweise gekommen und hat deinen Segen hinweggenommen. Da antwortete jener: Wie Recht ist sein Name Jakob genannt worden, denn nun hat er mich zum zweiten Male überlistet; meine Erstgeburt hat er vorher genommen, und nun hat er auch meinen Segen erschlichen. Und wiederum sprach er zu seinem Vater: Hast du denn nicht auch einen Segen für mich behalten? Isaak antwortete: Ich habe ihn zum Herrn über dich gesetzt, und alle seine Brüder habe ich seiner Dienstbarkeit unterworfen; mit Korn und Wein habe ich ihn reich ausgestattet, was also könnte ich nun noch für dich tun, mein Sohn? Da sprach Esau zu ihm: Hast du denn nur einen Segen, mein Vater? Ich bitte dich, segne auch mich! Und da er seine Stimme erhob und weinte, ward Isaak bewegt und sprach zu ihm: Im Fette der Erde und im Taue vom Himmel von oben her wird dein Segen sein. Vom Schwerte wirst du leben, aber deinem Bruder sollst du dienstbar sein. Jedoch wird die Zeit kommen, da du sein Joch abschütteln und lösen wirst von deinem Halse.
Graduale (Ps 92:2-3) Allioli
Bonum est confitéri Dómino: et psállere nómini tuo, Altíssime.
Gut ist es, den Herrn zu preisen und Lob zu singen deinem Namen, du Höchster! Am frühen Morgen deine Barmherzigkeit zu verkünden und deine Treue des Nachts,
Ad annuntiándum mane misericórdiam tuam, et veritátem tuam per noctem.
Evangelium (Lk 15:11-32) Allioli
Sequéntia ++ sancti Evangélii secúndum Lucam
In illo témpore: Dixit Jesus pharisǽis et scribis parábolam istam: Homo quidam hábuit duos fílios, et dixit adolescéntior ex illis patri: Pater, da mihi portiónem substántiæ, quæ me contíngit. Et divísit illis substántiam. Et non post multos dies, congregátis ómnibus, adolescéntior fílius péregre proféctus est in regiónem longínquam, et ibi dissipávit substántiam suam vivéndo luxurióse. Et postquam ómnia consummásset, facta est fames válida in regióne illa, et ipse cœpit egére. Et ábiit, et adhǽsit uni cívium regiónis illíus. Et misit illum in villam suam, ut pásceret porcos. Et cupiébat implére ventrem suum de síliquis, quas porci manducábant: et nemo illi dabat. In se autem revérsus, dixit: Quanti mercenárii in domo patris mei abúndant pánibus, ego autem hic fame péreo? Surgam, et ibo ad patrem meum, et dicam ei: Pater, peccávi in cœlum et coram te: jam non sum dignus vocári fílius tuus: fac me sicut unum de mercenáriis tuis. Et surgens venit ad patrem suum. Cum autem adhuc longe esset, vidit illum pater ipsíus, et misericórdia motus est, et accúrrens cécidit super collum ejus, et osculátus est eum. Dixítque ei fílius: Pater, peccávi in cœlum et coram te, jam non sum dignus vocári fílius tuus. Dixit autem pater ad servos suos: Cito proférte stolam primam, et indúite illum, et date ánnulum in manum ejus, et calceaménta in pedes ejus: et addúcite vítulum saginátum et occídite, et manducémus et epulémur, quia hic fílius meus mórtuus erat, et revíxit: períerat, et invéntus est. Et cœpérunt epulári. Erat autem fílius ejus sénior in agro: et cum veníret, et appropinquáret dómui, audívit symphóniam et chorum: et vocávit unum de servis, et interrogávit, quid hæc essent. Isque dixit illi: Frater tuus venit, et occídit pater tuus vítulum saginátum, quia salvum illum recépit. Indignátus est autem, et nolébat introíre. Pater ergo illíus egréssus, cœpit rogáre illum. At ille respóndens, dixit patri suo: Ecce, tot annis sérvio tibi, et numquam mandátum tuum præterívi, et numquam dedísti mihi hædum, ut cum amícis meis epulárer: sed postquam fílius tuus hic, qui devorávit substántiam suam cum meretrícibus, venit, occidísti illi vítulum saginátum. At ipse dixit illi: Fili, tu semper mecum es, et ómnia mea tua sunt: epulári autem et gaudére oportébat, quia frater tuus hic mórtuus erat, et revíxit: períerat, et invéntus est.
Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater! gib mir den Anteil des Vermögens, der mir zukommt. Und er teilte unter sie das Vermögen. Nach wenigen Tagen nun nahm der jüngere Sohn alles zusammen, zog fort in ein fernes Land, und verschwendete daselbst sein Vermögen durch ein schwelgerisches Leben. Nachdem er aber alles aufgezehrt hatte, entstand eine große Hungersnot in jenem Lande, und er fing an Mangel zu leiden. Da machte er sich auf, und verdingte sich an einen Bürger desselben Landes. Dieser schickte ihn auf sein Landgut, die Schweine zu hüten. Und er wünschte seinen Magen mit den Hülsen zu füllen, welche die Schweine fraßen; aber niemand gab sie ihm Da ging er in sich, und sagte: Wie viele Tagelöhner im Hause meines Vaters haben Überdruß an Brot, ich aber gehe durch Hunger zu Grunde! Ich will mich aufmachen, und zu meinem Vater gehen, und zu ihm sagen: Vater! ich habe mich versündiget wider den Himmel, und vor dir; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; halte mich wie einen von deinen Taglöhnern. Und er machte sich auf, und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater, und ward vom Mitleide gerührt, und lief ihm entgegen, und fiel ihm um den Hals, und küsste ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater! Ich habe mich versündiget wider den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen. Da sprach der Vater zu seinen Knechten: Geschwind bringet ihm das beste Kleid heraus, ziehet es ihm an, und gebet einen Ring an seine Hand, und Schuhe an seine Füße; bringet auch das gemästete Kalb her, und schlachtet es, so wollen wir essen und fröhlich sein, denn dieser mein Sohn war tot, und ist wieder lebendig geworden; er war verloren, und ist gefunden worden. Und sie fingen an, ein Freudenmahl zu halten. Es war aber sein älterer Sohn auf dem Felde. Als er nun kam, und sich dem Hause nahte, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte, und fragte ihn, was das wäre. Dieser aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wieder erhalten hat. Da ward er zornig, und wollte nicht hineingehen. Darum ging sein Vater heraus, und fing an, ihn zu bitten. Er aber antwortete, und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und habe niemals dein Gebot übertreten, aber nie hast du mir ein Böcklein gegeben, dass ich mit meinen Freunden ein Freudenmahl gehalten hätte; aber nachdem dieser dein Sohn, der sein Vermögen mit Dirnen verschwendet hat, gekommen ist, ließest du ihm das gemästete Kalb schlachten. Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn! du bist immer bei mir, und alles das Meinige ist dein; aber ein Freudenmahl musste gehalten werden, weil dieser dein Bruder tot war, und wieder lebendig geworden ist, verloren war, und wiedergefunden worden ist.
Offertorium (Ps 13:4-5) Allioli
Illúmina óculos meos, ne umquam obdórmiam in morte: ne quando dicat inimícus meus: Præválui advérsus eum.
Schau her und erhöre mich, o Herr, mein Gott! Erleuchte meine Augen, dass ich nicht etwa in Todesschlaf sinke; dass mein Feind nicht sagen könne: Ich bin seiner mächtig geworden; es würden meine Quäler frohlocken, wenn ich wankte.
Stillgebet
His sacrifíciis, Dómine, concéde placátus: ut, qui própriis orámus absólvi delíctis, non gravémur extérnis.
Kommunion (Lk 15:32) Allioli
Opórtet te, fili, gaudére, quia frater tuus mórtuus fúerat, et revíxit: períerat, et invéntus est.
aber ein Freudenmahl musste gehalten werden, weil dieser dein Bruder tot war, und wieder lebendig geworden ist, verloren war, und wiedergefunden worden ist.
Schlussgebet
Sacraménti tui, Dómine, divína libátio, penetrália nostri cordis infúndat: et sui nos partícipes poténter effíciat.
Super populum
Orémus.
Humiliáte cápita vestra Deo.
Famíliam tuam, quǽsumus, Dómine, contínua pietáte custódi: ut, quæ in sola spe grátiæ cœléstis innítitur, cœlésti étiam protectióne muniátur.
Ad maiorem Dei gloriam