Sonntag, 6. Februar 2033

Fünfter Sonntag nach Erscheinung

II. Klasse Grün Epiphaniaszeit
Kommemorationen
Hl. Titus, Bischof und Bekenner

Messproprium

Kollekte
Famíliam tuam, quǽsumus, Dómine, contínua pietáte custódi: ut, quæ in sola spe grátiæ cœléstis innítitur, tua semper protectióne muniátur.
Graduale (Ps 102:16-17) Allioli
Timébunt gentes nomen tuum, Dómine, et omnes reges terræ glóriam tuam.
Und die Völker werden deinen Namen fürchten, Herr! und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit. Denn der Herr wird Sion aufbauen und wird in seiner Herrlichkeit erscheinen.
Quóniam ædificávit Dóminus Sion, et vidébitur in majestáte sua. Allelúja, allelúja.
Dóminus regnávit, exsúltet terra: læténtur ínsulæ multæ. Allelúja.
Der Herr ist König, es frohlocke die Erde, es freue sich der Inseln Zahl!
Evangelium (Mt 13:24-30) Allioli
Sequéntia ++ sancti Evangélii secúndum Matthǽum
In illo témpore: Dixit Jesus turbis parábolam hanc: Símile factum est regnum cœlórum hómini, qui seminávit bonum semen in agro suo. Cum autem dormírent hómines, venit inimícus ejus, et superseminávit zizánia in médio trítici, et ábiit. Cum autem crevísset herba et fructum fecísset, tunc apparuérunt et zizánia. Accedéntes autem servi patrisfamílias, dixérunt ei: Dómine, nonne bonum semen seminásti in agro tuo? Unde ergo habet zizánia? Et ait illis: Inimícus homo hoc fecit. Servi autem dixérunt ei: Vis, imus, et collígimus ea? Et ait: Non: ne forte colligéntes zizánia eradicétis simul cum eis et tríticum. Sínite utráque créscere usque ad messem, et in témpore messis dicam messóribus: Collígite primum zizánia, et alligáte ea in fascículos ad comburéndum, tríticum autem congregáte in hórreum meum.
Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor, und sprach Das Himmelreich ist gleich geworden einem Manne, der guten Samen auf seinem Acker säte. Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind, und säte Unkraut mitten unter den Weizen, und ging davon Als aber der Halm ausschoß, und Frucht ansetzte, da erschien auch das Unkraut. Da traten die Knechte des Hausvaters herzu, und sprachen zu ihm: Herr! hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er also das Unkraut? Und er sprach zu ihnen: Ein feindlicher Mensch hat dies getan. Die Knechte aber sprachen zu ihm: Willst du, dass wir hingehen und es einsammeln? Und er sprach: Nein! Damit ihr nicht etwa, indem ihr das Unkraut sammelt, zugleich mit demselben auch den Weizen ausreißet. Lasset beides wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Leset zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Büschel zum Verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheuer.
Offertorium (Ps 118:16; 118:17) Allioli
Déxtera Dómini fecit virtutem, déxtera Dómini exaltávit me: non móriar, sed vivam, et narrábo ópera Dómini.
Die Rechte des Herrn hat große Taten verrichtet, die Rechte des Herrn hat mich erhöht, die Rechte des Herrn hat große Taten verrichtet. Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Werke des Herrn verkünden.
Stillgebet
Hóstias tibi, Dómine, placatiónis offérimus: ut et delícta nostra miserátus absólvas, et nutántia corda tu dírigas.
Schlussgebet
Quǽsumus, omnípotens Deus: ut illíus salutáris capiámus efféctum, cujus per hæc mystéria pignus accépimus.
Ad maiorem Dei gloriam